Immobilienverband IVD

IVD begrüßt Ankündigung eines Wohnungsgipfels im CDU/CSU-Regierungsprogramm

Nach der Vorstellung des Regierungsprogramms der CDU kommentiert Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbands IVD:

 

"Es ist höchste Zeit für einen Wohnungsgipfel, und zwar direkt im Bundeskanzleramt. Das haben wir gegenüber der Politik mehrfach betont, und deswegen begrüßen wir mit Nachdruck, dass dieser Vorschlag im heute vorgestellten Regierungsprogramm der CDU/CSU aufgegriffen wurde. Dieser Ankündigung müssen nach der Regierungsbildung Taten folgen. Wir begrüßen zudem, dass für Ersterwerber selbstgenutzten Wohneigentums Grunderwerbsteuer-Freibeträge eingeführt werden sollen. Wir fordern seit geraumer Zeit, dass auf diese Weise Wohneigentum gefördert wird. Im Regierungsprogramm wird deutlich, dass CDU und CSU die Bedeutung von Wohneigentumsförderung zur Entlastung angespannter Wohnungsmärkte erkannt haben. Das ist ein positives Signal. Kritisch sehen wir den Vorschlag, den verbilligten Verkauf von Grundstücken des Bundes an Städte und Gemeinden weiter zu erleichtern. Die Immobilienwirtschaft steht mit jeder Menge Kapital, Willen und Know-how zum Wohnungsneubau bereit. Was fehlt, ist verfügbares Bauland. Dieses darf künftig nicht nur selektiv vergeben werden."

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Heiko Senebald

Leiter Kommunikation

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