Immobilienverband IVD

European Association of Real Estate Professions CEPI-CEI

Logo des CEPIIm europäischen Verband European Association of Real Estate Professions CEPI-CEI sind mehr als 300.000 Makler und Verwalter aus über 30 nationalen Verbänden organisiert. Es ist damit die größte Interessenvertretung für dienstleistende Berufe in der Immobilienwirtschaft.

CEPI-CEI ist in 22 Ländern vertreten und ist Ansprechpartner für die EU-Kommission und das Parlament in allen europäischen Ländern. Die Geschäftsstelle des Verbandes befindet sich in Brüssel in direkter Nachbarschaft zum Parlament und der EU-Kommission.

 

Professional Card und Chancengleichheit als wichtigste Ziele

 

Eines der wichtigsten politischen Anliegen des Verbandes ist, eine sogenannte Professional Card für Immobilienmakler einzuführen. Damit sollen die Makler in Europa auch grenzüberschreitend tätig sein können. Die EU hat die Immobilienmakler als eine unter sieben Berufsgruppen - von insgesamt 600 - ausgewählt, in der Einführungsphase der Professional Card als Modell-Berufsgruppe mitzuwirken. CEPI-CEI unterstützt diese Einführung nachhaltig und ermuntert alle nationalen Verbände, aktiv an dieser Einführungsphase mitzuwirken. Bei den Vorbereitungen steht der Verband in enger Abstimmung mit der EU-Kommission. Die Professional Card ist ein wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung der Immobilienberufe in Europa.

Zudem hat der Verband sich das Ziel gesetzt, Chancengleichheit für Immobilienmakler und -verwalter in allen europäischen Ländern zu erreichen. Innerhalb Europas sind die Berufs- und Ausbildungsregularien der Immobilienberufe sehr unterschiedlich. Das benachteiligt Unternehmen in Ländern, in denen der Beruf nicht reglementiert ist. Um den gleichberechtigten Wettbewerb der Immobilienberufe in Europa zu fördern, wird der Verband an der sogenannten ´mutual evaluaton exercise` der EU-Kommission für die Immobilienberufe mitwirken. Das Ziel ist, eine einheitliche Reglementierung der Berufe der Makler und Verwalter in Europa zu schaffen. Derzeit besteht in den 18 EU-Ländern, in denen der Beruf reglementiert ist, kein einheitlicher Ansatz. Auch aus deutscher Sicht ist es wünschenswert, dass die Berufe der Immobilienmakler und -verwalter in Deutschland als reglementierte Berufe anerkannt werden. Nur so können Wettbewerbsnachteile deutscher Immobilienfirmen im Ausland abgeschafft werden. Die zunehmenden grenzüberschreitenden Immobiliengeschäfte bedürfen einheitlicher Berufszugangsregeln. Wenn die nationalen Berufsverbände zusammenarbeiten, sind Verbraucher beim Immobilienkauf besser geschützt.

Board Director der CEPI

Foto von Burkhard Blandfort

Burkhard Blandfort

Vorsitzender IVD West

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