Immobilienverband

IVD trifft MdB Marie-Luise Dött

IVD-Bundesgeschäftsführerin Sun Jensch, IVD-Präsident Jens-Ullrich Kießling, MdB Marie-Luise Dött (CDU), IVD-Vizepräsident Jürgen Michael Schick und Stefan Bruch (Referent der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit der CDU/CSU-Fraktion)

Heute trafen IVD-Präsident Jens-Ullrich Kießling, IVD-Vizepräsident Jürgen Michael Schick und IVD-Bundesgeschäftsführerin Sun Jensch die baupolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Marie-Luise Dött (Bildmitte) und den Referenten der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Stefan Bruch. Die Bundestagsabgeordnete steht inhaltlich dem Wirtschaftsflügel der CDU nahe und sieht beim Gesetzesentwurf zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip dringenden Nachbesserungsbedarf. Sie kritisierte insbesondere die Regelung, dass die Mietpreisbremse nicht klar auf fünf Jahre begrenzt wird. Außerdem müsse eine klare Mangellagendefinition rein und mehr Transparenz bei dem Mietenspiegel hergestellt werden. Kießling und Schick konnten bei dem Treffen u.a. genauer auf die Fallstricke des sogenannten Bestellerprinzips hinweisen und deutlich machen, welche Stellen des Gesetzentwurfs nicht dem Koalitionsvertrag entsprechen.

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