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Smart Meter-Pflicht: Sind intelligente Stromzähler hilfreich oder nutzlos?

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Ende September hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vorgelegt. Damit sollen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den sicheren Einsatz intelligenter Messsysteme, so genannter Smart Meter geschaffen werden. Ab 2017 sollen nach dem Willen der Bundesregierung Großverbraucher, ab 2020 auch Privathaushalte zum Einbau intelligenter Stromzähler und Messsysteme verpflichtet werden. Die flächendeckende Einführung soll einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Die digitalen Geräte erfassen im Minutentakt, wann ein Haushalt viel Strom verbraucht und was die größten Stromfresser sind. Das bietet grundsätzlich die Möglichkeit durch Verhaltensänderungen, Kosten zu sparen. Die Verbraucherzentrale warnt vor einer „Zwangsdigitalisierung“ deutscher Haushalte durch den Einbau von Smart Metern, da eine Datenfernübertragung auch an private Unternehmen erfolgt. Welche Vorteile bringen Smart Meter, welche Nachteile befürchten Datenschützer? - Das Hausbau-Portal XXL hat bei dem Skeptiker Prof. Dr. Greveler (Hochschule Rhein-Waal) und dem Befürworter Dr. Michael Schmidt (CEO der RWE Metering GmbH) nachgefragt.

2 thoughts on “Smart Meter-Pflicht: Sind intelligente Stromzähler hilfreich oder nutzlos?

  1. Ich erkenne auch nach dem 10ten Versuch keinen Mehrnutzen oder einen Gewinn oder sogar einen Mehrwert daran.

  2. Wie überraschend, dass der Befürworter von der RWE-Metering ist 😉

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