Immobilienverband

Bauland muss erschwinglicher werden

Wie das statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Januar diesen Jahres Baugenehmigungen für 27.100 Wohnungen erteilt. Damit sind rund 2.300 Wohnungen mehr als im Vorjahresmonat genehmigt worden, was einer Zunahme von 9,1 Prozent entspricht. Bereinigt um Neubaugenehmigungen für Wohnheime ist die Anzahl der Neubaugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahr (Januar 2018) um 7,5 Prozent gestiegen.

„Die Zahlen zum Jahresanfang sind sehr erfreulich. Ob das Anzeichen einer wirklichen Trendwende sind, werden die folgenden Monate zeigen. An der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt und den politischen Aufgaben ändert sich aber nichts. Es muss gebaut werden und Bauen muss günstiger werden. Der Schlüssel dafür ist günstigeres Bauland“, sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD, und ergänzt: „Wir begrüßen daher ausdrücklich, dass die neue Staatssekretärin Anne Katrin Bohle angekündigt hat, sich jetzt besonders für die Bereitstellung erschwinglichen Bodens einsetzen zu wollen.“

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Heiko Senebald

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