Immobilienverband
10. Februar 2019

Mietpreisbremse gilt – auch wenn Regelung unwirksam

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13. Dezember 2018

Mietrecht Einheitlicher Einbau und Wartung von Rauchmeldern

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19. Mai 2018

Neuverlegung einer öffentlichen Mischwasserleitung

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5. April 2018

Ermäßigter Steuersatz für das Legen eines Hauswasseranschlusses

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26. März 2018

WEG-Recht: Nutzung einer Teileigentumseinheit im „Ärztehaus“ zu Wohnzwecken (BGH)

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24. März 2018

Kündigungsbeschränkung erfordert keine Wohnungsumwandlung

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2. Januar 2018

Daten für Münchner Mietspiegel

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15. Dezember 2017

Einrichtungsgegenstände

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8. Dezember 2017

Trampolin darf im Ziergarten stehen

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2. Dezember 2017

Einkommenssteuer – Ausführen eines Hundes als haushaltsnahe Dienstleistung

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Die Aufwendungen für einen Hundegassiservice können als haushaltsnahe Dienstleistung abgezogen werden.

BFH, Beschluss v. 25.09.2017 - VI B 25/17, NV; veröffentlicht am 29.11.2017

  • Die haushaltsnahe Dienstleistung wird "in" einem Haushalt erbracht, wenn sie im räumlichen Bereich des vorhandenen Haushalts geleistet wird. Der Begriff des Haushalts ist insoweit räumlich-funktional auszulegen. Die Grenzen des Haushalts i.S. des § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG werden daher nicht ausnahmslos durch die Grundstücksgrenzen abgesteckt.
  • Das Ausführen eines im Haushalt des Steuerpflichtigen lebenden Hundes außerhalb der Grundstücksgrenzen für ein bis zwei Stunden wird räumlich-funktional "in" dem Haushalt des Steuerpflichtigen erbracht, wenn der Hund zum Ausführen im Haushalt des Steuerpflichtigen abgeholt und nach dem Ausführen dorthin zurückgebracht wird.
  • Der räumliche Bezug zum Haushalt ergibt sich in einem derartigen Fall daraus, dass ein wesentlicher Teil der Dienstleistung mit der Abholung und dem Zurückbringen des in den Haushalt des Steuerpflichtigen aufgenommenen Hundes räumlich "in" dem Haushalt des Steuerpflichtigen erbracht wird.

Quelle: BFH, Beschluss v. 25.09.2017 - VI B 25/17, NV

Foto von Hans-Joachim Beck

Hans-Joachim Beck

Leiter Abteilung Steuern

Telefon: 0 30 / 27 57 26 - 0 E-Mail: beck@ivd.net
13.12.2018 | IVD | Urteile

Mietrecht Einheitlicher Einbau und Wartung von Rauchmeldern

Wohnungseigentümer können bei Bestehen einer entsprechenden landesrechtlichen Pflicht den zwingenden Einbau und die Wartung von Rauchwarnmeldern durch die Gemeinschaft in allen Wohnungen auch dann w

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19.05.2018 | IVD | Urteile

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05.04.2018 | IVD | Urteile

Ermäßigter Steuersatz für das Legen eines Hauswasseranschlusses

Das Legen eines Hauswasseranschlusses ist auch dann als "Lieferung von Wasser" i.S. des § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG i.V.m. Nr. 34 der Anlage 2 zum UStG anzusehen, wenn diese Leistung nicht von dem Wasserv

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26.03.2018 | IVD | Urteile

WEG-Recht: Nutzung einer Teileigentumseinheit im "Ärztehaus" zu Wohnzwecken (BGH)

Teileigentümer können grundsätzlich von dem Eigentümer einer früher als Arztpraxis genutzten Teileigentumseinhalt verlangen, dass er es unterlässt, die Einheit zu Wohnzwecken zu nutzen. Das hat

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24.03.2018 | IVD | Urteile

Kündigungsbeschränkung erfordert keine Wohnungsumwandlung

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat zu den Voraussetzungen der in § 577a Abs. 1 i.V.m. Abs. 1a Satz 1 BGB vorgesehenen Kündigungsbeschränkung (Sperrfrist) beim Erwerb vermieteten Wohnraums durch eine G

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